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Quid pro quo: Generierung von Kundendaten im Direct to Consumer Business

Die Abhängigkeit von externen Vertriebsplattformen und der damit verbundene eingeschränkte Zugriff auf Kundendaten veranlasst immer mehr Konsumgüterhersteller dazu, einen direkten Zugang zum Kunden zu suchen und einen sogenannten "Direct to Consumer" (D2C)-Kanal aufzubauen.

Für den Aufbau einer direkten Kundenbeziehung inklusive Kundenkommunikation müssen Unternehmen in relevanten Kanälen, wie Social Media vertreten sein und auf der eigenen Website die direkte Interaktion mit dem Kunden suchen.

Hierfür braucht das Unternehmen, z. B. durch Registrierungen für Newsletter oder Kundenkonten, die Erlaubnis (Permission) zur Kundenansprache und relevante Kundendaten.

Die aktuelle Envolved Data Capturing Studie mit über 5.400 Teilnehmern analysiert die Generierung von Kundendaten im deutschen Konsumgütermarkt. Im Fokus der Untersuchung steht das Registrierungs- und Nutzungsverhalten von Kunden-Konten bei Herstellern aus den Bereichen Automobil, Elektro- und Haushaltsgeräte.

Untersucht wurde, wie hoch die Bereitschaft der Endkunden ist, den Herstellern einen direkten Zugang zu persönlichen Informationen zu geben und mit ihm zu kommunizieren. Außerdem wurden die Teilnehmer gefragt, welchen Mehrwert sie im Gegenzug hierfür erwarten.

Erfahren Sie in unserem aktuellen Whitepaper mehr über Stolpersteine und Lösungswege der Generierung von Kundendaten im deutschen Konsumgütermarkt